Huthi-Vorwurf zu Aramco in Yanbu stammt vom. Oktober

· VinciFi Redaktion

Huthi-Vorwurf zu Aramco in Yanbu stammt vom. Oktober

Ein Informant bezeichnete die Anlagen als unbeschädigt; der Standort liegt an der Küste des Roten Meeres.**

Damals erklärten die Huthi, mehrere Ziele in Saudi-Arabien angegriffen zu haben. Neben einem Aramco-Standort in Yanbu nannten sie das Ölfeld Shaybah sowie Flughäfen und militärische Ziele.

Ein Informant erklärte, die Aramco-Anlagen in Yanbu und Shaybah seien unbeschädigt. Shaybah war zuvor Schauplatz eines separaten Drohnenzwischenfalls: Herabfallende Trümmer verursachten laut dem Energieministerium einen Brand in einem Fahrzeug eines Auftragnehmers. Der Betrieb des Ölfelds blieb davon unberührt.

Auch die East-West-Pipeline gehört zur saudischen Ölinfrastruktur. Saudi Aramco meldete, dass sie im ersten Quartal 2026 ihre maximale Kapazität von 7,0 Millionen Barrel pro Tag erreicht hatte. Das verdeutlicht die Bedeutung der Infrastruktur für den Öltransport aus Saudi-Arabien. Die Pipeline-Kapazität und der Huthi-Vorwurf zu Yanbu betreffen unterschiedliche Anlagen und Vorgänge.

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