
Itron setzte im dritten Quartal 599 Mio. US-Dollar um und erzielte bereinigt 1,94 US-Dollar je Aktie. Der Umsatz-Ausblick für das vierte Quartal liegt unter der Analystenschätzung.**
Der wiederkehrende Jahresumsatz stieg im Jahresvergleich um 25 Prozent auf 423 Mio. US-Dollar. Das bereinigte EBITDA, also der operative Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen, legte um 18 Prozent auf 115 Mio. US-Dollar zu. Der freie Cashflow sank dagegen um 15 Prozent auf 96 Mio. US-Dollar. Der Auftragsbestand belief sich auf 4,3 Mrd. US-Dollar, die Neubestellungen auf 482 Mio. US-Dollar.
Itron erzielte im dritten Quartal 2025 einen Umsatz von 581,6 Mio. US-Dollar. Im zweiten Quartal 2026 waren es 562,9 Mio. US-Dollar.
Bei den Geschäftsbereichen wuchsen die Umsätze von Outcomes um 9 Prozent auf 92,2 Mio. US-Dollar. Device Solutions setzte 101,5 Mio. US-Dollar um, 2 Prozent weniger als vor einem Jahr. Networked Solutions verzeichnete einen Rückgang um 1 Prozent auf 389,5 Mio. US-Dollar. Resiliency Solutions kam auf 16,1 Mio. US-Dollar. Die bereinigte Bruttomarge stieg im Jahresvergleich um 350 Basispunkte auf 41,3 Prozent.
Für das Gesamtjahr 2026 stellt Itron einen Umsatz von 2,37 bis 2,4 Mrd. US-Dollar und einen bereinigten Gewinn je Aktie von 6,72 bis 6,82 US-Dollar in Aussicht. Für das vierte Quartal erwartet das Unternehmen 621 bis 636 Mio. US-Dollar Umsatz. Damit liegt die Spanne unter der Analystenschätzung von 642 Mio. US-Dollar. Beim bereinigten Gewinn je Aktie lautet die Prognose für Q4 auf 1,70 bis 1,80 US-Dollar.
Itron führt die Nachfrage auf den Bedarf der Versorger an Kapazität, Zuverlässigkeit, Widerstandsfähigkeit und bezahlbarer Energie zurück. Die wachsende Software- und Servicepalette unterstütze zudem das Wachstum wiederkehrender Umsätze.