Honeywell hebt Prognose für bereinigten Gewinn je Aktie an
· VinciFi Redaktion

Honeywell erzielte im dritten Quartal 4,99 Mrd. US-Dollar Umsatz und 2,27 US-Dollar bereinigtes Ergebnis je Aktie. Für 2026 hebt der Konzern sein Ziel für den bereinigten Gewinn je Aktie an und erhöht auch die Prognose für das organische Wachstum.**
Der freie Cashflow stieg im Jahresvergleich um 15 Prozent auf 688 Mio. US-Dollar. Der operative Cashflow belief sich auf 607 Mio. US-Dollar. Beim Umsatz blieb Honeywell mit 4,99 Mrd. US-Dollar knapp unter der Schätzung von 5 Mrd. US-Dollar. Das bereinigte Ergebnis je Aktie übertraf dagegen die Prognose von 2,17 US-Dollar.
Organisch wuchs der Umsatz im Quartal um 7 Prozent, während der ausgewiesene Umsatz um 1 Prozent zulegte. Die Segmentmarge lag bei 21,3 Prozent und damit 370 Basispunkte höher als ein Jahr zuvor. Die operative Marge erreichte 14,8 Prozent, ein Plus von 640 Basispunkten.
In der Gebäudeautomation setzte Honeywell 2,02 Mrd. US-Dollar um; das organische Wachstum betrug 8 Prozent. Prozessautomation und Technologie kamen auf 1,86 Mrd. US-Dollar Umsatz und ebenfalls 8 Prozent organisches Wachstum. In der Industrieautomation lag der Umsatz bei 1,12 Mrd. US-Dollar, das organische Wachstum bei 4 Prozent.
Für das Gesamtjahr 2026 erwartet Honeywell nun ein organisches Umsatzwachstum von 4 bis 5 Prozent, nach zuvor 3 bis 4 Prozent. Das Ziel für den bereinigten Gewinn je Aktie steigt von 8,05 bis 8,35 US-Dollar auf 8,40 bis 8,45 US-Dollar. Den freien Cashflow veranschlagt das Unternehmen mit rund 2,1 Mrd. US-Dollar statt zuvor rund 2 Mrd. US-Dollar. Die Umsatzprognose liegt bei 20,00 bis 20,10 Mrd. US-Dollar.
Im vierten Quartal rechnet Honeywell mit einem organischen Umsatzwachstum von 5 bis 6 Prozent. Für das Gesamtjahr nennt der Konzern außerdem eine Segmentmarge von rund 20,5 Prozent sowie jeweils rund 2,1 Mrd. US-Dollar operativen und freien Cashflow.
