Zugleich blieb der Philadelphia-Fed-Index mit 20,9 Punkten unter der Prognose

· VinciFi Redaktion

Zugleich blieb der Philadelphia-Fed-Index mit 20,9 Punkten unter der Prognose

Zugleich blieb der Philadelphia-Fed-Index mit 20,9 Punkten unter der Prognose von 28,0, ein uneinheitliches Bild für die regionale Industriekonjunktur.**

Auch die Teilindizes der New Yorker Umfrage legten bei den Neuaufträgen deutlich zu: Der Wert stieg von 2,0 im Vormonat auf 23,2 Punkte. Der Beschäftigungsindex veränderte sich dagegen kaum und lag bei 10,3 nach 10,6.

Der Index für die von Unternehmen gezahlten Preise sank in New York von 63,1 auf 59,5 Punkte. In Philadelphia fiel der entsprechende Teilindex ebenfalls: Er lag bei 43,2 Punkten, nach 48,6 im Vormonat.

Die beiden regionalen Gesamtindizes zeigen unterschiedliche Erwartungen: Der New Yorker Wert lag über seinem Vormonatsstand, während der Philadelphia-Index die Prognose von 28,0 Punkten verfehlte. Die Teilwerte ergänzen das Bild: In New York zogen die Neuaufträge kräftig an, während der Beschäftigungsindex nahezu unverändert blieb. Die Preisindizes gingen in beiden Regionen zurück.

Für Anleger liefern die Umfragen damit unterschiedliche Signale zur Lage der Industrie in den beiden Regionen. Die New Yorker Werte verbesserten sich gegenüber dem Vormonat, der Philadelphia-Index blieb unter den Erwartungen. Zusammen ergibt sich kein einheitlicher Richtungsimpuls für die regionale Industriekonjunktur.

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