S&P 500: MOO-Saldo minus 25,5 Millionen
· VinciFi Redaktion

Der ausgewiesene MOO-Saldo des S&P 500 lag bei minus 25,5 Millionen, beim Nasdaq 100 bei plus 0,8 Millionen. Die Werte zeigen unterschiedliche Orderungleichgewichte bei großen US-Indizes und den Magnificent Seven.**
Beim Dow 30 stand der Saldo bei minus 3,3 Millionen. Damit waren die Salden innerhalb der vier Gruppen nicht einheitlich gerichtet.
Ein früherer MOO-Vergleich zeigt, wie stark sich die Vorzeichen ändern können. Am 6. Oktober waren alle vier Salden negativ: minus 66 Millionen beim S&P 500, minus 17 Millionen beim Nasdaq 100, minus 31 Millionen beim Dow 30 und minus 8 Millionen bei den Magnificent Seven. Die aktuellen Werte weisen dagegen beim Nasdaq 100 und bei den Magnificent Seven einen positiven Saldo aus.
MOO steht für „Market on Open“ und bezeichnet Aufträge, die auf die Börseneröffnung ausgerichtet sind. Ein Orderungleichgewicht beschreibt die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufsaufträgen. Die Salden sind daher keine Indexstände und auch keine Tagesrenditen.
Zum Vergleich: Am 13. Oktober schloss der S&P 500 0,02 Prozent tiefer. Dieser Schlusskurs ist eine andere Kennzahl als der MOO-Saldo.