S&P 500: MOO-Imbalance bei 176,2 Mio.

· VinciFi Redaktion

S&P 500: MOO-Imbalance bei 176,2 Mio.

Für den S&P 500 wurde eine MOO-Imbalance von 176,2 Millionen ausgewiesen. Der Wert zeigt ein Ungleichgewicht von Kauf- und Verkaufsaufträgen zur Eröffnungsauktion, nicht eine bereits erzielte Indexbewegung.**

Der Nasdaq 100 kam auf 18,5 Millionen, der Dow 30 auf 5,1 Millionen. Für die sieben großen Technologiewerte, oft als „Magnificent Seven“ bezeichnet, lag der Wert bei minus 6,1 Millionen. Positive Werte weisen auf mehr Kauf- als Verkaufsaufträge hin, negative auf das umgekehrte Verhältnis.

Die MOO-Imbalances geben einen Einblick in die Auftragslage zur Eröffnung. Der S&P 500 lag bei diesem Indikator deutlich im positiven Bereich, während die Magnificent Seven negativ ausfielen. Das zeigt unterschiedliche Auftragslagen zwischen dem breiten Index und der Gruppe großer Technologiewerte, aber keine sichere Richtung für den Handelstag.

Auch die US-Aktienindex-Futures bewegten sich vor dem Montagshandel nach oben. Die Kontrakte auf den S&P 500 legten um 0,3 Prozent zu, die auf den Dow um 0,4 Prozent. Futures sind Terminkontrakte und nicht mit der tatsächlichen Entwicklung der Indizes gleichzusetzen.

Für den weiteren Wochenverlauf stehen mehrere wichtige Termine an. Die US-Notenbank soll ihre nächste Zinsentscheidung treffen. Zugleich beginnt eine arbeitsreiche Berichtswoche: Etwa ein Drittel der Unternehmen im S&P 500 soll Quartalszahlen vorlegen. Diese Termine könnten die Märkte im Wochenverlauf bewegen.

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